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Groupchart

Groupchart

Die Group Chart für die Zielgruppe Adpatives Milieu von Ludwig soll die Formsprache darstellen, die in Ludwigs Milieu gesprochen wird. Es wurde dafür Zeitschriften Layouts abfotografiert und Bilder mit den Eigenschaften kreativ, interessiert, reisend gesucht.

Was läßt sich daraus schließen: klare Linien und Formen sind gefragt.

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Am 17. September stellte Alcatel-Lucent das Interactive Gaming Billboard auf der Messe dmexco in Köln vor.

Unten sehen Sie den offiziellen Flyer zu der gestengesteuerten Anzeigefläche.

dmexco – digital marketing exposition & conference

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Um die Zielgruppe oder das Milieu die die Persona Ludwig repräsentiert mit der Gestaltung und Information gezielt anzusprechen, sollten folgende Bilder, Farben und Informationen benutzt werden.

Moodchart Reisen, Sommer, Stuttgart

Moodchart Reisen, Sommer, Stuttgart

Informationen

Da sind Geheimtipps, die der Tourist nicht gleich beim ersten Mal besucht wie Teehaus an der Weinsteige, Karlshöhe, Weißenhofsiedlung oder architektonische Highlights die man gesehen haben muss wie das Neue Schloss, Fernsehturm, Wilhelma und das Kunstmuseum. Ebenfalls stellt das Essen und Trinken ein wichtiges Kulturangebot jeder Stadt dar.

Speziell für die Persona Ludwig ist das Angebot Stuttgart bei Nacht wichtig. Deshalb sind auch Bars wie das Schocken und der Palast abgebildet.

Das Moodboard ist auch für Persona Marlene kompatibel.

Farben

  • blau (Vertrauen, Himmel, Aussicht)
  • grün (Freiheit, Ruhe, Natur)
  • grau (die Stadt, Nachtleben)
Moodchart Reisen, Sommer, Stuttgart - Mosaik 1

Moodchart Reisen, Sommer, Stuttgart - Mosaik 1

Moodchart Stuttgart, Sommer, - Mosaik 2

Moodchart Reisen, Sommer, Stuttgart - Mosaik 2

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K2 AZ Fortgeschrittene

K2 AZ Fortgeschrittene

Ein Mini-Konzept für die Aktiv-Zone und Persona Ludwig. Er ist in der Benutzergruppe Fortgeschrittener und im Expeditiven-Milieu anzusiedeln die an die benachbarten Gruppen der Hedonisten und Adaptiven-Pragmatiker grenzt.

Deshalb könnte ich für diese Persona und Zielgruppe die Interaktion sowie das Interface herausfordernder gestalten werden (siehe oben). Zudem hat er ein modernes Bild und setzt Wert auf Kreativität und Gestaltung. Ihm muss nicht alles gleich ersichtlich sein, sondern er will eine gewisse Herausforderung und Verantwortung für sein Handeln.

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Ronny Senst_pixelio.de

Ronny Senst_pixelio.de

Ludwig

Benutzergruppe: Fortgeschrittener
Sinus-Milieu: Adaptiv-Pragmatisches Milieu

Ausgangssituation: Reisender

männlich
29 Jahre
ledig

Architekt (Akademiker)
mittleres – hohes Einkommen
mittlere – hohe Computerkenntnisse

kultiviert
interessiert
reist viel

benutzt öffentliche Verkehrsmittel

verhält sich ökologisch und legt Wert auf Trends und Qualität

Motivationen

  • Neugier
  • Unterhaltung
  • Interesse an Bildung,an Information
  • Dialogbereitschaft, Interesse an der Kontaktaufnahme und an neuen Kontakten

sein Problem

  • kennt sich in der Stadt nicht aus und würde gerne coole Locations (Essen, Bars, Aussichtspunkte, Attraktionen) sehen
  • steht manchmal orientierungslos an der U-Bahnstation und fragt sich wo er jetzt was gutes zu Essen oder zu Trinken findet

sein Ziel

  • möchte die Hauptattraktionen und auch Randattraktionen der Stadt kennenlernen
  • er möchte Orientierung (Standpunkt von sich)
  • er möchte keine langen Umwege gehen, weil er nicht lange in der Stadt ist
Sinus-Milieu - Adaptives Milieu

Sinus-Milieu - Adaptives Milieu

weitere Erklärung zu Sinus-Milieus

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Sinus-Milieus

Sinus-Milieus

Quelle:
http://www.sinus-institut.de/loesungen/sinus-milieus.html

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Das Interaktionsszenario befindet sich auf den Unterseiten der Bilder.

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Der Fraunhofer PointScreen wurde 2006 vorgestellt. Dieser Screen nimmt die berührungslose Zeige-Geste auf, um bestimmte Objekte auf dem Screen auszuwählen und zu aktivieren.

Die Zeige-Geste ist in der Mensch-zu-Mensch Kommunikation eine der häufigsten-benutzten Gesten, um seinem Gegenüber bestimmt Örtlichkeiten zu zeigen.

Im obigen Beispiel des PointScreen aktiviert die ausgestreckte Hand erstmal die Funktion „Bilder zoom“ um ein etwas größeres Miniatur-Bild anzuzeigen. Bei längerem Zeigen auf ein bestimmtes Bild wird dieses vergrößert und die anderen Bilder ausgegraut. Wenn die Hand ein bestimmte Anzahl von Sekunden nicht gestreckt auf den Screen gerichtet ist, kommt man wieder eine Ebene zurück in der Menüstruktur.

Also zusammengefasst, um etwas auszuwählen wird mit der Zeige-Geste auf ein Objekt gezeigt, um einen Button zu aktivieren wird die Zeige-Geste eine gewisse Dauer auf ein Objekt gerichtet.

Drag and Drop mit der Zeige-Geste. Sie wirkt noch sehr Fehler anfällig, weil kein Feedback, auf die Handbewegung auf dem Screen zu erkennen ist. Auch wird nicht klar, mit welcher Geste das Objekt genommen wird und mit welcher es abgelegt wird.

Im obigen Beispiel sehen wir den PointScreen und auch das visuelle Feedback der Hand, welche als Kreis-Fahne auf dem Screen repräsentiert wird.

Hier sehen wir eine kurze Erklärung der technischen Hintergründe des PointScreen. Die Technik basiert auf dem Electric Field Sensing (EFS).

Fraunhofer Beschreibung PointScreen
Webseite

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