Gestaltungshinweise revisited

Bewährt 1

Dieser Artikel basiert auf einer der bewährten Vorlagen aus meinem letzten Seminar zu den Interaktiven Infografiken, angereichert mit ein paar aktuellen Fundstücken.

Ein Illustrations-Fundstück aus der Glotze: Die Serie „Böse Mädchen“ von RTL hat vereinzelte, animierte (Comic-)Illustrationen während manchen Sketchen.

Der Stil der Illustration passt natürlich nicht für alle Kontexte, doch die collagierte, leicht unpräzise, mit deutlichen Strichtärkenunterschieden skizzierte und wenig realistisch wirkende Darstellung hat eine positive und dynamische Anmutung.

Auch die Farbperspektive, die den Vorder-, Mittel- und Hintergrund verortet, kann als Anschauung dienen.

BM_03 BM_02

Ein Ziel der Illustration ist es, eine individuelle Formensprache zu entwickeln. Das wiederum bedeutet, die basalen Möglichkeiten von Illu/Flash, also Fläche und Kontur (ggf. Textur), entsprechend des Kontextes und des visuellen Konzeptes individuell und zielgruppenadäquat zu interpretieren.

Ein Beispiel für zielgruppenadäquate Illustration innerhalb interaktiver Infografiken findet sich auch in einer älteren Arbeit von N. Schurr (2007) aus unserem Studiengang:

schurr

A. Müller und J. Röhm haben in Ihrer Interaktiven Infografik zum Thema „Virtuelles Wasser“ (2009) ebenfalls hochwertige Illustrationen eingebunden. Das „bestätigte“ der AttrakDiff in einer kleinen Stichprobe während einer Studie vom 3.Semester im letzten Winter:

Zu welchen Illustrationen Infodesign-Studierende innerhalb interaktiver Infografiken fähig sind, haben auch S. Schröder und A. Petri in Ihrer „Green Sea Turtle“-Infografik (2009) gezeigt:

greenseaturtle01 greenseaturtle02

Bewährt 2

Das Gestaltungsgebiet der Illustration ist sehr umfangreich, ein paar grundlegende Aspekte möchte ich hier an zwei völlig unterschiedlichen, „statischen“ Beispielen hochwertig erstellter Illustrationen erklären.

Tonwerte vs. Verläufe

Ich frage immer: „benötigt man das Verlaufswerkzeug in Illustrator überhaupt?“ Antwort: ja, es kommt aber darauf an. Auf was? Nun, auf die Notwendigkeit für einen Verlauf. Was soll er beim Betrachter bewirken? Soll Materailität dargestellt werden, wird es eng, denn wenn es kein Metall oder Kunststoff ist, wirds sehr aufwendig (siehe auch die Schildkröte im oberen Beispiel). Soll eine möglichst naturalistische Anmutung erzeugt werden, hilft das Verlaufsgitterwerkzeug. Auch gut. Aber halt nicht immer.

Die Beispiele unten zeigen: es geht auch (fast) ohne Verläufe, hautpsächlich mit Flächen und homogenen Tonwerten. Das „Citrus-Beispiel“ nutzt zusätzlich noch dezente Texturen und unregelmässige, abstrakt aber doch naturempfundene Farbverschiebungen. Und ein weiterer Vorteil: man ist meist schneller – sowfern man weiss, was man tut. Wie immer halt.

Links das Original und rechts meine Anmerkungen.

Perspektive_Tonwerte

(Bild: T. Schäfer)

Beispiel_Allardyce_Limette

(Bild: J. Allardyce)

Gezielt Anmutung erreichen

Bei dem nachfolgenden Beispiel fand ich die erzielte Anmutung ordentlich. Einfache Textur, klare Typografie, flächig-monotonale Icons und entsprechend dem Kontext ausgewählte Akzentfarben. Achja, das Raster wirkt hier auch sehr vorteilhaft und erzeugt eine seriöse Anmutung. Zugegeben, reine Heuristik, keine Empirie (mit AttrakDiff beispielsweise).

naturenergie
(Quelle: http://www.naturenergieplus.de/)

Posted in Beispiele. Tags: , , . Kommentare deaktiviert für Gestaltungshinweise revisited »

ZDF Grafikredaktion zu Besuch

Das ZDF und die revolutionierte Nachrichtengrafik

Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), eine der größten Sendeanstalten in Europa, war Ende Mai im Rahmen eines Werkstattgespräches zu Gast an der Hochschule der Medien. Jochen Spieß und Sandra König zeigten den Studierenden wie Nachrichten und deren Hintergrundinformationen gestaltet werden können.

Der Studiengang Informationsdesign beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit den Themen interaktive Informationsgrafiken und Datenvisualisierung. Die entsprechend angebotenen Projektseminare bei Professor Ralph Tille werden immer wieder mit interessanten Beiträgen aus der Praxis unterstützt. Dieses Mal wurde ein Werkstattgespräch mit Gästen vom ZDF organisiert (Herzlichen Dank für den Kontakt an Prof. Dr. Wibke Weber). Jochen Spieß, Teamleiter der Grafikredaktion und seine Kollegin Sandra König präsentierten den Studierenden innovative Ansätze bei der Darstellung  von grafischen Elementen in Form des virtuellen Nachrichtenstudios.
_IDB8848_small

Gefühlte Information – die neue Generation der Nachrichtengrafiken im ZDF

Laut Jochen Spieß sollten Nachrichten im heutigen Überangebot verschiedener Medien hochwertig, informativ, glaubwürdig aber auch emotional ansprechend dargeboten und gestaltet werden. Der Zuschauer benötigt bei diesem Informationsüberfluss eine prägnante und einfach rezipierbare Informationsdarstellung, die nachhaltiges Wissen erzeugt. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, bedarf es den Einsatz neuer Technologien. Seit April 2009 werden die Ausgaben von „heute“ und „heute-journal“ in einem neuen virtuellen Studio mit der Green-Screen-Technologie produziert. Der Bezug zum Zuschauer wird dabei durch einen aktiven Moderator geschaffen. Dieser moderiert nicht mehr wie bisher gewohnt von einer Stelle, sondern bewegt sich frei im Raum und agiert mit den virtuellen Grafiken, um dem Zuschauer dadurch auch abstrakte Sachverhalte anschaulich und begreiflich zu machen.

_IDB8856_small _IDB8867_small

Nach einer Reihe von aktuellen Beispielen aus dem Nachrichtenalltag mündete das Werkstattgespräch in eine Diskussionsrunde. Die Studierenden vermittelten ihre Eindrücke, kritisierten konstruktiv und stellten Fragen zu Abäufen, Technik und zukünftigen Entwicklungen. So wollten viele z.B. wissen, wie denn der Workflow und die  Arbeitsorganisation im Team im Nachrichtenalltag aussieht, oder wie die Infografiken mit dem Videostream zusammengebracht werden. Aber auch die ZDF-Redakteure hatten Fragen. So war den Gästen vom ZDF wichtig wie die Nachrichten auf den Betrachter wirken oder auch wo man noch Verbesserungspotential bei der Nachrichtengestaltung sieht.
_IDB8858_small

Abschließend gab es dann noch einen Einblick in mögliche Berufsperspektiven bei der ZDF-Redaktion und dem relativ neuen Berufsbild des Grafikredakteurs. Professor Tille ist sich mit dem Team des ZDF einig, dass die Bedeutung der interaktiven Infografiken auch in Zukunft weiterhin stark zunehmen wird und sich somit interessante Tätigkeitsfelder für Informationsdesigner ergeben.

(Text: D. Vasys, T. Soyter und R.Tille, Bild: HdM/M. Webers)

Posted in Allgemein. Tags: , , . Kommentare deaktiviert für ZDF Grafikredaktion zu Besuch »

Illustration: Daniel Napp zu Gast bei Informationsdesign

Napp_Werkstatt
(Bildquelle: diverse Skizzen auf der Website von Daniel Napp blog)

Ein Illustrator im Werkstattgespräch
Im Rahmen des Seminars „Digital-Painting“ freue ich mich, dass wir Daniel Napp, einen Illustrator und Autor zu einem Werkstattgespräch einladen konnten. Seine Arbeiten begeistern, da sie die textuellen Geschichten hochwertig transportieren und vertiefen, indem Sie emotionale und vielschichtige Eindrücke beim Betrachter entstehen lassen, die viel mehr sind als visuelle Untermalung.

Daniel Napp wird neben aktuellen und zurückliegenden Beispielen auch direkt zeichnen und erklären, wie bei ihm Bilder und dazugehörige Bücher entstehen. Wer neugierig ist, schaut schonmal auf seinem blog nach.

Kommt und schaut

am 30.05.

um 15 Uhr

ins Design-Center


Posted in Allgemein. Tags: , , . Kommentare deaktiviert für Illustration: Daniel Napp zu Gast bei Informationsdesign »

Neuer Zeitplan und Abgabe

Nach dem spannenden Vortrag letzte Woche der MitarbeiterInnen vom ZDF nun endlich die weiteren Meilensteine als grobe Leitplanken und den Abgabe-/Präsentationstermin.

Da wir die Phasen des Erstellungsprozesses ja schon in einer Vorlesung hatten, gehe ich davon aus, dass Sie nach den Besprechungen zu Konzeption/Didaktik sowieso schon in der Storyboardphase sind , bei der es um Abläufe, Interaktionen, Hierarchien und erste Gestaltungsansätze geht.

Das funktioniert auch schon, man sieht das auch bei den Gruppen zu Genmais hier, oder bei der Gruppe zu den Zukunftsbatterien hier und auch bei der gedruckten Elektronik).
Änderung: Pfingstferien korrigiert

  • 25.05. alle Gruppen: Storyboard (Fortsetzung der Konzeption/Didkatik)
  • 01.06. alle Gruppen: Entwurfsansätze (Interaktionskonzept finalisiert)
  • 08.06. alle Gruppen: Entwurf
  • 15.06. keiner da, weil Pfingsten (Entwurf fortsetzen und unbedingt Prototypen starten)
  • 22.06. alle Gruppen: Entwurf / Prototypen fällt aus wegen fakultätsweitem Tag der Forschung
  • 29.06. alle Gruppen: Entwurf / Prototypen

Abgabe und Präsentation: Mittwoch 13.07. 10 – 13:15h
Ich hoffe das kollidiert nicht mit einer anderen Prüfung. Genaue Modalitäten folgen noch.

Posted in Allgemein. Tags: , . Kommentare deaktiviert für Neuer Zeitplan und Abgabe »

Besprechungen am 18.05.

Hallo zusammen,

bevor wir die Gäste des ZDF begrüssen, möchte ich gerne mit den nachfolgenden Gruppen besprechen. Alle anderen sind natürlich dazu auch eingeladen:

Treffpunkt am 18.05.: Design-Center UG 06

  • 10:00 – 10:15 Ulmer/Meyer: Energieverbrauch im Haus
  • 10:15 – 10:30 Mantz/Schippert: Medizinroboter
  • 10:30 – 10:45 Evers/Warszewick: Stammzellen
  • 10:45 – 11:00 Schönberger/Koppe: Blindheit
Posted in Allgemein. Tags: . Kommentare deaktiviert für Besprechungen am 18.05. »

Werkstattgespräch mit dem ZDF am 18. Mai 2011

Gerne möchte ich den übernächsten Termin am 18. Mai ankündigen, und freue mich, dass wir hervorragende Gäste vom ZDF begrüssen dürfen. Meiner Kollegin Prof. Dr. Wibke Weber herzlichen Dank für den Kontakt. Das Motto lautet:

„Gefühlte Information – die neue Generation der Nachrichtengrafiken im ZDF“

Mit dem virtuellen Nachrichtenstudio hat das ZDF eine neue Herangehensweise entwickelt,  das aktuelle Geschehen dem Zuschauer mit dreidimensionalen Grafikelementen emotional zu vermitteln. Die großen Moderatorenköpfe wie Claus Kleber werden selbst Teil dieser Inszenierungen im virtuellen Raum. Die didaktischen und kreativen Köpfe dahinter sind die neu installierten Grafikredakteure. Teamleiter Jochen Spieß berichtet von der ‚Front‘ im Kampf gegen althergebrachte Kurven-, Torten- und Balkendiagramme.

Fukushima
(Bildquelle: ZDF)

Terminplan

Voraussichtlicher Ablauf und Ort: Design-Center, Wolframstrasse 32.

10 – 11:20h: Projekt-Besprechungen
11:30 – 13:15h:
Werkstattgespräch mit Jochen Spieß und KollegInnen vom ZDF.

Posted in Allgemein. Tags: , , . Kommentare deaktiviert für Werkstattgespräch mit dem ZDF am 18. Mai 2011 »

Wissenschaftscomic und Interaktive Infografik

Das Genre Wissenschaftscomic

Die Beschäftigung im Forschungsprojekt „Interaktive Infografiken“ unseres Institutes führte mich zu einem Spezialgebiet, bei dem es ebenfalls um „leichte“ Informationsvermittlung geht: dem Wissenschaftscomic. In den meisten Artikeln zu diesem Thema herrscht die Meinung vor, dass es auf keinen Fall darum geht, Texte zu ersetzen oder zu vermeiden, sondern darum dem Betrachter eine weitere, eventuell motivierendere Möglichkeit der Beschäftigung mit einem Thema zu bieten. Genau hier jedoch setzt der Forschungsgedanke an, denn bei empirischen Studien zu den interaktiven Infografiken ist wird der motivationale Aspekt sehr schnell von unzureichender Bedienbarkeit, Missachtung von Grundsätzen des Screendesign und weiteren Symptomen überdeckt. Es lohnt sich, hier also genauer hin zu schauen.

Im ersten Ansatz gibt es einige gemeinsame Fragstellungen die Comics und Infografiken betreffen:

  • Wie hängen Text und Bild zusammen?
  • Umfang von Text und Bild vs. Informationseinheiten
  • Aufgaben des Bildes vs. Aufgaben der Texte („emotional – rational“)
  • Wie holt man die Leser/Betrachter ab?
  • Welche Konventionen gibt es? (Struktur, Bild- & Text-Stile, Narrationsmuster bzw. Interaktionsmuster etc.)
  • Probleme bei der Bildung einer Systematik der Themengebiete

Nachtrag: Definition Comic – ein Auszug aus einem Vorschlag für den Online-Brockhaus aus dem Jahre 2007 von Eckhard Sackmann: http://www.comicforschung.de/pdf/dc10_6-9.pdf

Und noch ein paar Links zu diversen wissenschafltichen Vereinigungen:
http://www.comicgesellschaft.de/
Termin: 11. – 13.November 2011: 6. Tagung der Gesellschaft für Comicforschung in Passau:
http://www.comicgesellschaft.de/?page_id=1406

http://www.comicforschung.de/index.html

Bericht von der 9.Tagung zur Comicforschung:
http://www.comicgesellschaft.de/?p=823

Patrimonium – Deutsche Comicforschung: Viel Material und laut der Seite das Standardwerk der deutschen Comicforschung.

http://www.comicforschung.de/index.html

Ein interaktiver Wissenschaftscomic

Während Illustrationen in Lehrbüchern für die visuelle und teilweise redundate Vermittlung von Sachverhalten durchaus gängig sind, fristen Comics im wissenschaftlichen Bereich zumindest in Deutschland noch ein Schattendasein. Ein höchst interessantes Exemplar der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse, stellt der interaktive Comic des Max-Planck-Instituts für Astrophysik (MPA) dar. Der Comic wurde 2009 veröffentlicht und stellt Zusammenhänge über das frühe Universum dar. Illustriert wurde der Comic von Jojo Ensslin. Als wissenschaftlicher Berater stand ihm sein Bruder Dr. Thomas Ensslin zur Seite. Er arbeitet und forscht am MPA.

Der Comic ist seiner Gattung entsprechend, primär linear aufgebaut. Die Hauptnavigation erlaubt es, sich Schritt für Schritt vor oder zurück zu arbeiten. Teilweise sind Hintergründe und Details über interaktive Elemente erreichbar. Besonderheiten im Text werden durch Mouse-Over und typografische Auszeichnung (rote Textfärbung) hervorgehoben. Anbei ein paar Impressionen und der Link zum Interaktiven Wissenschafts-Comic:

Wissenschaftliche Beschäftigung mit Comics

PD Dr. habil Jakob F. Dittmar, ehemaliger Doktorand am FB4 an der Universität Duisburg-Essen, beschäftigte sich in seiner Habilitationsschrift an der FU Berlin mit dem Thema Comic-Analyse. Genaueres auf seiner Homepage.

Eine umfassende Rezension zu der Publikation findet sich auf der Seite comicgate.de, verfasst von Daniel Wüllner.

Weitere Beispiele

Die Entschlüsselung der menschlichen Gene behandelt der Comic von Marc Schultz: Die Sache mit den Genen: Der COMIC – über das Geheimnis des Lebens

Eine sehr seltene Gattung: Ein Wissenschaftscomic in einem Peer-Reviewed-Paper, hier das PDF und hier eine Bericht dazu im Innovations-Report aus 2006.

sanchis_segura_Hollenstein_Comic

Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht, so der Titel eines UTB-Taschenbuches von Martin Kornmeier. Das besondere daran: die Kurzfassung ist als Comic in Verbindung mit der Analogie des Kuchenbackens visualisiert:

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Phänomen oder Trend „Wissenschaftscomic“ findet sich im gleichnamigen Artikel des NDR von Korinna Hennig aus dem Jahre 2010. Die beiden Besprochenen Comics (oder Graphic Novels) sind „Alpha. Directions“ von Jens Harder und Logicomix von Apostolos Doxiadis. Auf der Homepage con Logicomix gibt es auch interessante Hintergründe zur Entstehung der Graphic Novel, wie bspw. das Character Modeling.

Zu Alpha: Die Unmengen an Zeichnungen haben eine aktuelle Diskussion in Anlehnung an zu Guttenberg ausgelöst, da der Bildaufbau bei anderen „Meistern“ der Comickultur aber auch vieler Künstler „durchgepaust“ scheint. Eine Aufarbeitung findet sich bei comicgate.de.

Hier je ein Screen aus alpha (Dank an Spiegel-Online) und Logicomix (Dank an scienceblogs.de):

Logicomix verdient einen genaueren Blick. Die Story behandelt die ewig währende Suche nach der Wahrheit des Lebens, genauer: die Suche nach Wahrheit mittels Mathematik und Logik durch Bertrand Russell (und Frege, Wittgenstein, Gödel und Konsorten). Es existieren auf YouTube interessante Making-Ofs:

Webcomic?

Nicht vergessen mächte ich den Altmeister in Theorie und Praxis: Scott McLoud. Er wird in den meisten Werken zitiert, was auch darauf schliessen lässt, dass es nicht all zu viele fundierte Werke über Comics gibt. Neben seinem hervorragenden Werk Understanding Comics (Comics richtig lesen), finde ich den 2008 erschienenen „Erklärenden Comic“ zu googles Browser „Chrome“ bemerkenswert. Obwohl der Comic ursprünglich nicht für das Web gedacht war, wurde er für das Web adaptiert. Aus meiner Sicht zeigt sich hier, wie man eine Thema für eine breite Schicht anschaulich und leicht rezipierbar visualisieren kann.

(Bildquelle: ScottMcLoud)

Fundstück Australien: Old-School-Comic „Frontiers of Science“. Eine ganze Seite mit wissenschaftlichen Erkenntnissen als Comic:
http://frontiers.library.usyd.edu.au/

Posted in Beispiele, Literatur. Tags: , . Kommentare deaktiviert für Wissenschaftscomic und Interaktive Infografik »

Geschützt: Untersuchungsberichte zu Interaktiven Infografiken

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Posted in Allgemein, Literatur. Tags: , , , , . Kommentare deaktiviert für Geschützt: Untersuchungsberichte zu Interaktiven Infografiken »

Geschützt: DOs and DONTs für das Interface- und Interaktionsdesign bei Interaktiven Infografiken

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Posted in Beispiele, Folienskript. Tags: , , , . Kommentare deaktiviert für Geschützt: DOs and DONTs für das Interface- und Interaktionsdesign bei Interaktiven Infografiken »

Geschützt: Seminar-Folien zum Erstellungsprozess der Interaktiven Infografiken

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Posted in Folienskript. Tags: . Kommentare deaktiviert für Geschützt: Seminar-Folien zum Erstellungsprozess der Interaktiven Infografiken »