sound sieht gut aus | Processing Blog

Man mag es kaum glauben, aber auch ich habe nun ein fertiges Projekt.
Es ist nun ein kleines „Musikvideo“ geworden das lustige, bunte Formen im Takt der Musik erscheinen lässt. Ich benutze nach wie vor die FFT-Analyse und spreche so bestimmt Frequenzbänder ab.
Zu  Beginn werden die Farben und die Größe von den Frequenzen bestimmt. Dabei habe ich mich nur auf einen kleinen Teil der Frequenzbänder konzentriert, da sich bei dem Lied nur in einem kleinen Bereich etwas tut.

Und zum Abschluss ein Dankeschön an Markus, der meine Nervenzusammenbrüche ertragen hat und ein Dank an Processing, du hast mir großes Durchhaltevermögen gebracht.
Ich muss sagen am Ende hats mir schon Spaß gemacht, auch wenn Programmieren doch nicht so mein Ding zu sein scheint.

Hier erstmal ein paar Screenshots:

screenshot_final_1

screenshot_final_2

screenshot_final_3

screenshot_final_4

Und die fertige Anwendung:

Application für Windows
Application für Mac OS X
Application für Linux

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Jan/11

21

Das Lieblingslied war einmal..

Nun, nachdem ich das Lied jetzt mindestens 100 mal gehört habe, kann ich es einfach nicht mehr hören. Ein anderes muss her. Nun muss Paul Kalkbrenner dran glauben.
Aber ich muss sagen, in den letzten Tage ist bei mir ein wenig der Groschen gefallen.
Ich komm mehr und mehr in Processing rein und ich muss sagen es bringt mir sogar Spaß. Wer hat dran geglaubt 😉

Aber es ist immernoch ein großes Experiment. Ich versuch mich an den verschiedensten Formen und schaue einfach wie was am besten aussieht. Ich lass die Farben und Größen meistens von den Frequenzen bestimmen. Lasse sie aber an bestimmten Momenten beginnen. Ich mache das mit der millis()-Funktion. So kann ich bestimmte Formen im Takt der Musik erscheinen lassen. Anfangs habe ich den Beginn der Objekte über die Frames gesteuert, d.h. ich hab beispielsweise gesagt ab frame 60 soll ein Quadrat erscheinen. Aber schnell hab ich gemerkt, dass die Sache mit den Frames nicht so zuverlässig ist und dann manchmal bestimmte Sachen aus dem Takt waren. Mit der millis Funktion ist der Anfang hingegen immer ganz exakt.

Hier ein kleiner Eindruck von meinem „Experimentierfeld“:

screenshot_experiment

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So, auch wenn ich und Processing immernoch nicht die allerbesten Freunde geworden sind, gehts weiter. Da sich immernoch nicht so die richtige Idee entwickelt hat, was ich mit Processing so anstellen kann, hat mir der Markus dazu geraten mich mal auf ein spezielles Lied zu konzentrieren und speziell darauf etwas zu programmieren, damit ich einen Anhaltspunkt hab und endlich mal weiter komme.

Gesagt getan. Ich hab mich mal rangemacht und mir ein spezielles Lied rausgesucht und sieht da, es klappt tatsächlich besser. Ich hab als Anfang mal Pandabär von Frittenbude gewählt. Electronische Musik eigenet sich eigentlich am Besten für mich, weil ziemlich klare Töne vorherrschen.
Dafür hab ich auch einen kleinen Panda in Processing geschrieben, der Teil er Visualisierung ist.

screenshot_panda

Ich hab einfach mal alles mögliche ausprobiert was mir so in den Sinn gekommen. Es sind immernoch nur einfache gemometrische Formen, aber ich wollte einfach mal reinkommen und probieren was man damit alles so anfangen kann.

Ich hab als erstes Mal das Lied „analysiert“ und geschaut in welchem Frequenzbereich sich das Meist abspielt und worauf ich mich konzentrieren kann.
Somit gehe ich nun auch weg von meiner ursprünglichen Idee, von der Musik ein Bild zu zeichenen. Es wird jetzt eher ein „Musikvideo“. Also ich programmiere die Dinge genau auf die Musik. Auch mit Zeitangaben.

So siehts grade aus. Ein großes Experimentierfeld:

Application für Windows
Application für Mac OS X
Application Linux

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Ich melde mich zurück.
Nachdem ich und Processing über die Ferien eine Pause eingelegt hatten, hab ich das neue Jahr damit begonnen das Processing Buch durchzuarbeiten. Ob es mir den endgültigen Durchblick gebracht hat, wird sich zeigen.

Und natürlich habe ich mich auch wieder an die Visualisierung gemacht. Ich hab erstmal mit der gleichen Grundlage weitergemacht. Aber nun mit Strichen anstatt von Kreisen. Welch Erfolg.
Mein Plan ist es eine Art „Sonne“ enstehen zu lassen. Ausgehend vom Mittelpunkt sollen Elemente nach außen gehen, im Takt der Musik. Natürlich ein wenig formschöner als hier, aber es ist ein Anfang.

electro_dance_new_1

electro_dance_new_2

electro_dance_new_3

Um dann auch mal den Teil mit der „Musikaufnahme“ zu verstehen hab ich mich endlich mal mit der FFT Beschreibung den den Beispielen beschäftigt. Und ja ich glaube ich habe einen kleinen Durchblick bekommen.

screenshot_fft_logarithmic average

Das wars soweit. Ich versuche mich weiter und bin gespannt was dabei rauskommt.

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Dez/10

20

Die ersten Schritte..

Ja, da saß ich nun und sollte mein Konzept in die Realität umsetzen. Aber wie gehts das?

Nach einer neuen persönlichen Einleitung in Processing, ist mir dann noch ein kleines Lichtchen aufgegangen und ich hab angefangen mit den Formen rumzuspielen. Es ist noch nichts besonderes, aber es ist meine erste Processing-Anwendung. Bei mir reagieren die Punkte nun auf die Frequenz. Ich benutze dazu die FFT-Analyse. Bis jetzt sind es allerdings nur 3 Frequenzbänder die angesprchen werden. Diese bestimmen über die Größe des Punktes. Die Position ist zufälig gewählt.

Hier einmal ein paar Screenshots..

electro_dance_1

electro_dance_2

electro_dance_3

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Nov/10

17

Erste Konzept Idee

Die Idee für meine Arbeit ist es Musik in Bilder umzuwandeln.
Wird ein Musiktitel abgespielt, werden beispielsweise die Lautstärke, die Höhen und Tiefen und andere Bestandteile der Musik analysiert. Das Ergebnis wird dann visualisiert.
Während der Titel abspielt bewegen sich verschiedene Elemente über die Fläche. Beispielsweise bei sehr leisen Bässen ein roter Kreis der sich per Zufallsprinzip über die Fläche bewegt. Dabei verschwindet er allerding nicht sondern „zeichnet“ sein zurückgelegte Strecke. Für jeden Bestandteil der Musik gibt es ein anderes Objekt, das sich anders bewegt, eine andere Farbe und Größe hat. Ist der Titel zuende, hat man ein individuelles, von der Musik gezeichnetes Bild.

Konzept_Bild

Konzept_Collage

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